- Autor: Forex Book
- Abgelegt in: forex handel
- Datum: 23. Okt 2008
Wer seine Handelsentscheidungen auf Basis der Technischen Analyse trifft, benötigt neben einer leitungsfähigen Chartingsoftware auch Kenntnis um deren korrekten Einsatz. Die Vielzahl der Werkzeuge, die schon Basis-Varianten moderner Software bieten, überfordert gerade Neulinge oft und führt im schlimmsten Fall zu einer teuren Fehleinschätzung. Durch eine falsche Parametereinstellung kann schnell eine trügerische Sicherheit durch vermeintliche Signale entstehen.
»» ganzer Artikel » Börsensoftware: Fallstricke umgehen
- Autor: Forex Book
- Abgelegt in: forex handel
- Datum: 21. Okt 2008
Anleger, die auf dem Gebiet des Forexhandels noch keine weitergehenden Erfahrungen gemacht haben und sich in die Materie hineinversetzen möchten, bevor der Handel mit größeren Geldsummen begonnen wird, können bei fast allen Handelsplattformen ein „Schnupper-Angebot“ wahrnehmen und so erste Erkenntnisse sammeln.
Je nach Market Maker werden entweder Demoversionen der Handelssoftware angeboten, die teils unbegrenzt, teils nur für einen kurzen Zeitraum genutzt werden können, oder es stehen so genannte Mini-Account zur Verfügung, die mit einer geringen Geldsumme (meist einige hundert Dollar oder Euro) eröffnet werden können. Beide Varianten bieten die Möglichkeit, sich mit der Thematik des Devisenhandels im Allgemeinen und der jeweiligen Plattform-Technologie im Besonderen ausführlich zu befassen, bevor der Handel mit echtem Geld beginnt.
»» ganzer Artikel » Mini- und Demo-Accounts: Plattformen kritisch betrachten
- Autor: Forex Book
- Abgelegt in: forex handel
- Datum: 20. Okt 2008
Die Technische Marktanalyse bietet Tradern eine Vielzahl mehr oder weniger leistungsstarker Indikatoren, die meist standardmäßig von jeder gängigen Börsensoftware beherrscht werden. Am bekanntesten sind dabei gleitende Durchschnitte (englisch: Moving Average), die zum einen als eigenständige Indikation für die Verfassung des Marktes dienen und zum anderen Grundlage verschiedener weiterer Indikatoren sind. Gleitende Durchschnitte verstehen sich –wie sollte es anders sein – als Trendfolgeindikatoren. Ihre Berechnung ist dabei entsprechend trivial: Für ein (prinzipiell beliebiges) Zeitintervall wird der durchschnittliche Kurs eines Marktes berechnet. Mit jedem neu angebrochenen Zeiteinheit wird dabei der am weitesten zurückliegende Kurs aus der Berechnung eliminiert. In den meisten Chartingprogrammen werden standardmäßig die 30- und die 200-Tage-Linie angeboten, wobei eine Adjustierung der Intervalle möglich ist. Die Interpretation eines gleitenden Durchschnitts ist dabei gemäß der Klassifikation als Trendfolgeindikator einfach: Kreuzt der Markt die Linie von unten nach oben, wird dies als Longsignal interpretiert, durchbricht der Kurs hingegen die Linie von oben nach unten, versteht sich dies als Verkaufssignal.
»» ganzer Artikel » Gleitende Durchschnitte: Lohnt der Einsatz?