Die Antizipation kommender Kursbewegungen ist auch im Devisenhandel der Kern des Bestrebens eines jeden Traders. Wie bei der Spekulation mit anderen Anlageklassen finden dabei auch im Forexmarkt zwei wesentliche Analyseansätze Anwendung: Die fundamentale Analyse untersucht gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge und betrachtet den Zinsmarkt, die Inflations- und Geldmengenentwicklung sowie die Zustände im Außenhandel und versucht anhand verschiedener daraus abgeleiteter Indikatoren, künftige Wechselkursverhältnisse vorherzusagen.
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Der systematische Handel am Devisenmarkt über eine Market-Maker-Plattform stellt insbesondere weniger erfahrene Anleger vor große Herausforderungen. Die Königsklasse der Finanzspekulation wird nur von jenen Tradern erfolgreich bewältigt, die eine erprobte Strategie als Grundlage für ihre Handelsentscheidungen nutzen und dieser auch in turbulenten Zeiten treu bleiben.
»» ganzer Artikel » Forex-Einsteigerstrategien: Hohe Trefferquote wichtig
Der Handel am Devisenmarkt ist – wie jede Form der spekulativ ausgerichteten Kapitalanlage – mit vielfältigen Risiken verbunden. Erfolgreiche Trader zeichnen sich durch einen effizienten Umgang mit diesen Risiken aus. Die Kontrolle des Verlustrisikos einer einzelnen Position sowie des gesamten Handelskontos ist eine der wichtigsten Disziplinen auf dem Weg zum Erfolg. Die einschlägigen Handelsplattformen erleichtern ihren Kunden das Risikomanagement durch die Bereitstellung verschiedener Ordertypen, mit denen sich je nach Situation und individueller Ausrichtung das Risikoprofil einer Position steuern lässt.
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